Soziale Dreigliederung 

Mit der Idee der sozialen Dreigliederung beschreibt Rudolf Steiner die Struktur einer Gesellschaft, 
in der die Koordination der gesamtgesellschaftlichen Prozesse nicht zentral durch einen einheitlichen Staat oder eine einzige Führungsseite erfolgt, sondern in der drei grundsätzlich voneinander verschiedene Bereiche vorhanden sind:

Geistesleben, Rechtsleben, Wirtschaftsleben

Sie werden als autonom und gleichrangig, aber unterschiedlich in ihrem Wesen beschrieben.
Jedem wird ein Ideal der Französischen Revolution als leitendes Prinzip zugeordnet

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit

Jedes dieser drei sozialen Glieder soll 
"in sich zentralisiert sein; und durch ihr lebendiges Nebeneinander- und Zusammenwirken kann erst die Einheit des sozialen Gesamtorganismus entstehen."

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